Warum die Papierkarte nicht mehr mithält
Die Einkaufspreise steigen, ein Gericht ist mitten im Service aus, die Saisonkarte beginnt, am Tisch sitzen Gäste, die kein Deutsch lesen. Auf Papier heißt jede Änderung neu drucken oder durchstreichen, und eine Karte voller Korrekturen sagt über Ihre Küche das Gegenteil von dem, was sie sagen soll.
Deshalb legen immer mehr Cafés, Bars und Restaurants einen QR-Code auf den Tisch: Die Karte wird in einer Minute am Handy geändert, und jeder Gast sieht die aktuelle Fassung.
Was eine digitale Speisekarte mit QR-Code kann
Mit einer Plattform wie TopFood bauen Sie die Karte online und drucken den QR-Code für den Tisch: beliebig viele Gerichte und Rubriken, mehrere Preise pro Gericht (Größen, Portionen), Saisonales ausblenden statt löschen und eine Suche, damit der Gast ein Gericht beim Namen findet.
Zwei Funktionen ersparen echten Ärger. Die Allergene, an jedem Gericht vermerkt, denn die Lebensmittelinformationsverordnung (EU) 1169/2011 verlangt die Information darüber. Und die automatische KI-Übersetzung in mehr als 50 Sprachen, die in einer Touristenlage entscheidet, ob ein Tisch bestellt oder geht.
Preisverzeichnis und kostenlose Generatoren: zwei Fallen
Der QR-Code ersetzt nicht alles: Nach der Preisangabenverordnung gehört neben den Eingang ein Preisverzeichnis, und Gäste ohne Smartphone brauchen eine lesbare Karte. Die digitale Speisekarte ergänzt das, sie ersetzt es nicht.
Bei kostenlosen QR-Code-Generatoren lohnt ein zweiter Blick: Funktioniert der Code noch, wenn Sie nicht mehr zahlen? Zeigt die Kartenseite fremde Werbung? Lassen sich Gerichte ändern, ohne einen neuen Code zu drucken? Ein QR-Code, der nur ein PDF öffnet, ist am Handy die schwächste Lösung.
Was die Karte nicht kann: dass man Sie findet
Der QR-Code wirkt erst, wenn der Gast schon sitzt. Die meisten Restaurants verlieren Gäste vorher: Jemand sucht ein Restaurant in der Nähe, vergleicht drei Adressen in zwei Minuten und nimmt die, die Öffnungszeiten, Lage, ungefähre Preise und eine einfache Reservierung zeigt.
Das löst keine Speisekarte, so gut sie ist. Das leistet Ihre Website, zusammen mit Ihrem Google-Unternehmensprofil: das Schaufenster, das Google zeigt, bevor jemand die Tür öffnet.
Wie beides zusammenpasst
Die Kombination, die funktioniert, ist einfach: Die Website sagt, wer Sie sind, wo Sie sind, wann Sie öffnen und wie man reserviert, und ihr Knopf „Zur Speisekarte“ öffnet die digitale Karte. Die Karte liegt an einem Ort: einmal geändert, ist sie am Tisch und auf der Website aktuell.
Auch die Sprachen greifen ineinander: Die übersetzte Karte bedient den ausländischen Gast am Tisch, und eine zweisprachige Website, in unseren Paketen enthalten, bringt ihn überhaupt erst hin.
Womit Sie anfangen
Ist Ihre Karte noch auf Papier, beginnen Sie mit dem schnellsten Schritt: Die Umstellung auf eine digitale Speisekarte mit TopFood dauert einen Nachmittag. Haben Sie die schon und fehlt die Sichtbarkeit, ist die Website dran: unsere Website-Pakete, mit Festpreis und Liefertermin schriftlich.